Subkulturen

Der Wunsch des Menschen von seinen frühesten Jahren ist die Akzeptanz des Umfelds, in dem er lebt und arbeitet. Diese Bedürfnisse werden bis zum bestimmten Alter von Familie und die Schule erfüllt, deren Hauptaufgabe ist, verschiedene Muster von Verfahren und Verhalten zu vermitteln, das Lernen der Kinder in Gruppen zusammen zu leben, Selbstwertgefühl zu bauen.

Mit der Pubertät steigt das Bedürfnis nach Akzeptanz und Eigentümlichkeit vom Umfeld, in dem man wächst. Es steigt der Widerstand gegen bisherigen Autoritäten und Muster, die Familie ist jetzt eine Ursache für Konflikte und Missverständnisse. Im Alter von 13-14 Jahren tritt das Kind in eine Phase des Widerstands ein, seine Ansichten bekommen die Rahmenbedingungen, und seine Identität beginnt es oft mit Outfit zu unterstreichen. Aber in dieser Andersartigkeit brauchen auch die Jugendlichen Akzeptanz, deswegen treten sie verschiedener Subkulturen und Gegenkulturen bei.

Die jugendlichen Subkulturen geben den eigenen ICH suchenden jungen Menschen die in dieser schweren Zeit gesuchte Unterstützung und die Möglichkeit mit anderen gleich denkenden wie er Altersgenossen die Zeit zusammen zu verbringen.  Je nach Umfeld, in dem sie aufgewachsen sind, und der sozialen Klasse, aus der sie stammen, wählen sie die spezifischen Subkulturen und übernehmen deren Verhalten. Meistens die Leute aus den sogenannten guten Familien, denen nie das Geld fehlte, treten solche Organisation bei, die aber keine "schwere" Ideologie verbreitet, und das Ziel ihrer Leben ist nur Spaß. Die Subkulturen mit der bestimmten Ansichten und Ausblicken auf die Welt tauchten immer an Orten auf, wo Menschen sich ausgegrenzt von der Gesellschaft fühlen, und derer Kinder, die das alles beobachten, beginnen laut gegen die Welt zu protestieren.