Rastafarians

Rastafari-Bewegung hat einen religiös-philosophisch-kulturellen Charakter. Sie wurde in Jamaika in den 30er Jahren durch den äthiopischen Prinz Ras Tafari Makkonena (später als Haile Selassie bekannt) gegründet, der meinte, dass Frieden in der Welt erst dann sein wird, wenn die menschliche Hautfarbe weniger wichtig als seine Augenfarbe ist. In der Welt hat sich in den 70er Jahren zusammen mit der Mode für Reggae-Musik verbreitet.

Rastafarians

Ein echter Rastafari ist ein aggressionsfreier Mensch, der einen ruhigen, stressfreien Lebensstil im Einklang mit der Natur führt. Er fördert die Freiheit und Gleichheit für alle Menschen, ursprünglich verkündeten aber die Rastafarians die Überlegenheit der schwarzen Rasse über die weiße. Die Religion, die sie bekennen, ist eine Mischung aus Judentum, Hinduismus und äthiopischem Christentum. Sie beruhen auch auf Heiliger Schrift in der König Jakob Version, sie verzehren keinen Schweinefleisch, und die Mehrheit ist so wieso vegetarisch. Das Element des religiösen Zeremonien ist das rituelle Rauchen von Marihuana, von ihnen ein heiliges Kraut genannt, in der Bibel als der Baum des Lebens erwähnt. Sie glauben, dass das Rauchen ihr Bewusstsein erhöht, nähert zu Gott, erlaubt eine friedliche Annäherung an die Welt und die Menschen.

Äußeres Zeichen der Zugehörigkeit zu dieser Bewegung ist das Akzentuierung in der Kleidung die Farben der äthiopischen Flagge. So tragen sie die Kleider in gelb, grün und rot, unbedingt lose und ökologische. An der Spitze trägt der Rastafarian oft die Dreadlocks, die den Rückkehr zur Natur symbolisieren, und dazu auf ihnen eine farbige Wollmütze.

Die von der Bewegung inspirierte Musik ist Reggae – Musik der Herzen, die alle Menschen vereint. Der berühmteste diese Art von Musik spielte Rastafari war Jamaikaner Bob Marley. Man kann sagen, beim Hören seiner Lieder, dass er ein großer Lobredner Rastafari war und dank ihm hat die ganze Welt diese Ideologie kennengelernt.